Presse

ZEBRA – Netzwerk Waldorf-Kritik ist das zentrale Aufklärungs-, Dokumentations- und Betroffenenprojekt des Zentrums für Betroffenenhilfe im Kontext von Reformpädagogik und Anthroposophie (ZEBRA), Verein in Gründung.

Der Verein unterstützt Betroffene, dokumentiert strukturelle Fragestellungen im Umfeld reformpädagogischer und anthroposophisch geprägter Einrichtungen und setzt sich für Transparenz, rechtsstaatliche Aufarbeitung sowie wirksamen Betroffenenschutz ein.

Die Vereinsarbeit verbindet Betroffenenhilfe, Dokumentation, wissenschaftlichen Austausch und gesellschaftliche Aufklärung. Ziel ist eine differenzierte, faktenbasierte Auseinandersetzung mit institutionellen Strukturen sowie die Förderung eines sachlichen öffentlichen Diskurses.

Presseanfragen

Wir stehen Journalistinnen und Journalisten für Hintergrundgespräche, Interviews, fachliche Einordnungen sowie Anfragen zu dokumentierten Sachverhalten im Rahmen unserer Möglichkeiten gerne zur Verfügung.

Presseanfragen richten Sie bitte an:

presse@waldorfkritik.de

Ansprechpartner

Der Verein wird durch seinen Vorstand vertreten. Interview- und Gesprächsanfragen werden – abhängig vom jeweiligen Themengebiet – an die fachlich zuständige Ansprechpartnerin oder den fachlich zuständigen Ansprechpartner weitergeleitet.

Themenfelder

ZEBRA unterstützt Medien bei Recherchen insbesondere zu folgenden Themen:

  • Reformpädagogik und Anthroposophie
  • Waldorfpädagogik, Waldorfeinrichtungen und Waldorfschulen
  • Betroffenenhilfe und Kinderschutz
  • institutionelle Aufarbeitung
  • Transparenz und Compliance
  • Vereins- und Betroffenenperspektiven
  • wissenschaftliche und fachliche Einordnung
  • sachliche Fragestellungen im Zusammenhang mit dokumentierten Sachverhalten

Materialien

Nach Abschluss der Registereintragung werden an dieser Stelle sukzessive ergänzende Informationen bereitgestellt, insbesondere:

  • Kurzprofil des Vereins
  • Vereinslogo
  • Pressemitteilungen
  • weiterführendes Material und Hintergrundinformationen

Hinweis

ZEBRA legt Wert auf eine sorgfältige, nachvollziehbare und quellenbasierte Arbeitsweise. Presseanfragen werden nach Möglichkeit zeitnah beantwortet. Bei sensiblen Sachverhalten oder zum Schutz von Betroffenen können Auskünfte nur im Rahmen rechtlicher und datenschutzrechtlicher Vorgaben erteilt werden.

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